... komisch ist das mit den Erinnerungen. Manchmal überfallen sie einen ohne dass man weiss, was konkreter Anlass für diese Erinnerung ist. Auch jetzt stehe ich da und überlege wieso seit einigen Tagen, immer wenn ich unser Gäste-WC betrete, eine Erinnerung aus meinen Kinder- und Jugendtagen an Tante Margarethes Badezimmer entsteht.
In diesen Zeiten war ich des öfteren zu Ferien bei meiner Tante. Ein Siedlungshaus der Nachkriegszeit. Es gab eine Toilette mit Handwaschbecken und Frostwächter und am Ende des Flures, kurz vor der Haustüre rechts, das Badezimmer. Dort habe ich mit Spielzeugkanus, Cowboys und Indianern aus Plastik, immer extreme Wildwasserabenteuer im dortigen Waschbecken erlebt. Von eiskalten Wasser aufgeweichte Hände und total durchnässt an den Ärmeln, veranstaltete ich regelmäßig den Fußboden in eine Wasserlandschaft. Die Begeisterung meiner Tante kannte selbstverständlich Grenzen, aber sie war eine total liebe Tante, dass es nicht einmal zum wirklichen Ausschimpfen von mir kam. Tante Margarethe war eine sehr ordentliche Frau, sie hielt ihren Haushalt in Schuss und dieses Badzimmer hatte so etwas besonderes an Reinlichkeit. Nur zu Badezeiten wurde die Heizung angemacht, alles war immer hochglanz sauber und sehr reinlich. Entsprechend war auch in diesem Badezimmer ein bestimmter Geruch, den ich seitdem, nirgendwo sonst erspürt habe.
Nun nach über vierzig Jahren ist mir der Geruch gefolgt. Oder hier in unserem Haus neu entstanden?
Ich denke über die Ursachen nach. Anderes Putzmittel? Anderes Parfum? Irgendwas muss es ja sein.
Und nein, auch vorher wurden die Bäder bei uns reinlich geputzt. ;)
...alles hat eine Zeit"ung"und eine Ort"ung". Man muss sich die Dinge, Begebenheiten und die Menschen aus Ort und Zeit nur erzählen...wenn schon nicht wie früher am Küchentisch, dann halt mit Medien die zu Zeit und Ort passen.
Dienstag, 25. Dezember 2012
Freitag, 2. November 2012
gesagt, getan...
was man sagt muss man auch meinen,
was man meint muss man auch tun.
hab ich!
heute um viertel nach acht abends über eine halbe stunde mit meiner mama geredet.
schönes telefonat, war richtig toll.
sollte man öfter machen!
fest vornehm´ !
was man meint muss man auch tun.
hab ich!
heute um viertel nach acht abends über eine halbe stunde mit meiner mama geredet.
schönes telefonat, war richtig toll.
sollte man öfter machen!
fest vornehm´ !
Donnerstag, 1. November 2012
Die Tür zum Hof...
...in meinem Elternhaus ist eine hintere Eingangstüre. Ein Anblick den ich über viele Jahre kannte ist hier per Zufall noch einmal zu sehen.
Wenn der "grosse weisse Hund" an der Tür sitzt.
Vor vielen Jahren war das Charly, mein erster eigener Hund.
Dann viele Jahre später Astus, ebenfalls ein "Canadian White Sheppard", den wir da just zwei Wochen aus dem Tierheim geholt hatten.
Charly *1976, ist mit 13, 5 Jahren, im Jahr 1989 verstorben, hüftlahm, altersschwach und schon lange krank.
Astus ist viel jünger, aber ebenfalls seit fast einem Jahr sehr, sehr krank am 15. Juni 2010 von uns gegangen.
Wenn der "grosse weisse Hund" an der Tür sitzt.
![]() |
| Astus 26.Dezember 2008 Hoftüre |
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| Anja mit Astus am 26.Dezember 2008 irgendwo zwischen Zons und Hundsbach zum "Pipi" machen |
Vor vielen Jahren war das Charly, mein erster eigener Hund.
Dann viele Jahre später Astus, ebenfalls ein "Canadian White Sheppard", den wir da just zwei Wochen aus dem Tierheim geholt hatten.
Charly *1976, ist mit 13, 5 Jahren, im Jahr 1989 verstorben, hüftlahm, altersschwach und schon lange krank.
Astus ist viel jünger, aber ebenfalls seit fast einem Jahr sehr, sehr krank am 15. Juni 2010 von uns gegangen.
Falsches Kotelett...
...ich räume soeben den Esstisch ab, der letzte Topf mit den Salzkartoffeln muss noch abgeräumt, werden, dann die Gläser und die Untersetzer der Töpfe und der Pfanne. Dabei entspinnt sich ein Gedanken(p)fädchen... über die Wichtigkeit von sparsamer Haushaltsführung und dass es nicht immer das grosse "Ding" sein muss, sondern dass auch ein einfaches Essen, wenn es denn richtig gemacht ist, sehr lecker sein kann. Zum Beispiel "Falsche Koteletts".
Es scheint mir so, als kenne das heute keiner mehr. In meiner Kindheit war es aber durchaus ein übliches Gericht. Und falsches Kotelett gab es vor allem auch nicht alle Tage!
Über meine spontanen Kindheitserinnerungen, fällt mir ein, dass ich ja heute meine Mutter noch anrufen wollte. Irgendwie habe ich das dann doch vergessen. In meinem geistigen Auge versuche ich mir vorzustellen, wie sie .... Beinahe völlig erblindet. Kein ungestörter Fernsehgenuss, kein "Schmöker" zum lesen, keine Illustrierte die den Feierabend bebildert. Keine Bilder mehr, und wenn doch, dann eher schemenhaft.
Später am Abend dann, wie sie durch´s Haus dem Schlafzimmer zu geht, vielleicht letzte Gedanken zur Nacht, vielleicht eine Erinnerung an "Damals", wie es war als sie mit ihrem Mann eine Familie gründete, vieles plante, das meiste richtig, manches mit weniger Erfolg umsetzte, Kinder die sie glücklich "gross bekommen" hat, mit Vokabeln abfragen, Hausaufgaben kontrollieren, Elternabenden, Lehrergesprächen, Rat und Tat bei Leidensgenossinnen holend... oder vielleicht entwickelt sie einen Gedanken wie "daran muss ich morgen unbedingt denken!".
Und ich muss daran denken, dass ich sie direkt morgen vormittag anrufe. Das ist wichtig!
Jetzt zum Schluss fällt mir Joni Mitchells "Chinese Café" ein.
Es scheint mir so, als kenne das heute keiner mehr. In meiner Kindheit war es aber durchaus ein übliches Gericht. Und falsches Kotelett gab es vor allem auch nicht alle Tage!
Über meine spontanen Kindheitserinnerungen, fällt mir ein, dass ich ja heute meine Mutter noch anrufen wollte. Irgendwie habe ich das dann doch vergessen. In meinem geistigen Auge versuche ich mir vorzustellen, wie sie .... Beinahe völlig erblindet. Kein ungestörter Fernsehgenuss, kein "Schmöker" zum lesen, keine Illustrierte die den Feierabend bebildert. Keine Bilder mehr, und wenn doch, dann eher schemenhaft.
Später am Abend dann, wie sie durch´s Haus dem Schlafzimmer zu geht, vielleicht letzte Gedanken zur Nacht, vielleicht eine Erinnerung an "Damals", wie es war als sie mit ihrem Mann eine Familie gründete, vieles plante, das meiste richtig, manches mit weniger Erfolg umsetzte, Kinder die sie glücklich "gross bekommen" hat, mit Vokabeln abfragen, Hausaufgaben kontrollieren, Elternabenden, Lehrergesprächen, Rat und Tat bei Leidensgenossinnen holend... oder vielleicht entwickelt sie einen Gedanken wie "daran muss ich morgen unbedingt denken!".
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| in Mama´s Küche (Mama und Anja Weihnachten 2008) |
Und ich muss daran denken, dass ich sie direkt morgen vormittag anrufe. Das ist wichtig!
Jetzt zum Schluss fällt mir Joni Mitchells "Chinese Café" ein.
JONI MITCHELL
"Chinese Cafe / Unchained Melody"
"Chinese Cafe / Unchained Melody"
Caught in the middle
Carol, we're middle class
We're middle aged
We were wild in the old days
Birth of rock 'n roll days
Now your kids are coming up straight
And my child's a stranger
I bore her
But, I could not raise her
Nothing lasts for long-
Nothing lasts for long-
Nothing lasts for long-
Down at the Chinese Cafe
We'd be dreaming on our dimes
We'd be playing-
"Oh my love, my darling"
One more time
Carol, we're middle class
We're middle aged
We were wild in the old days
Birth of rock 'n roll days
Now your kids are coming up straight
And my child's a stranger
I bore her
But, I could not raise her
Nothing lasts for long-
Nothing lasts for long-
Nothing lasts for long-
Down at the Chinese Cafe
We'd be dreaming on our dimes
We'd be playing-
"Oh my love, my darling"
One more time
Uranium money
Is booming in the old home town now
It's putting up sleek concrete
Tearing the old landmarks down now
Paving over brave little parks
Ripping off Indian land again
How long-how long
Short sighted business men
Ah, nothing lasts for long-
Nothing lasts for long-
Nothing lasts for long-
Down at the Chinese Cafe
We'd be dreaming on our dimes
We'd be playing-
"You give your love, so sweetly"
One more time
Is booming in the old home town now
It's putting up sleek concrete
Tearing the old landmarks down now
Paving over brave little parks
Ripping off Indian land again
How long-how long
Short sighted business men
Ah, nothing lasts for long-
Nothing lasts for long-
Nothing lasts for long-
Down at the Chinese Cafe
We'd be dreaming on our dimes
We'd be playing-
"You give your love, so sweetly"
One more time
Christmas is sparkling
Out on Carol's lawn
This girl of my childhood games
With kids nearly grown and gone
Grown so fast
Like the turn of a page
We look like our mothers did now
When we were those kids' age
Nothing lasts for long-
Nothing lasts for long-
Nothing lasts for long-
Down at the Chinese Cafe
We'd be dreaming on our dimes
We'd be playing-
"Oh my love, my darling
I've hungered for your touch
A long lonely time
And time goes by so slowly
And time can do so much
Are you still mine?
I need your love
I need your love
God speed your love to me."
(Time goes-where does the time go-
I wonder where the time goes. . .)
Out on Carol's lawn
This girl of my childhood games
With kids nearly grown and gone
Grown so fast
Like the turn of a page
We look like our mothers did now
When we were those kids' age
Nothing lasts for long-
Nothing lasts for long-
Nothing lasts for long-
Down at the Chinese Cafe
We'd be dreaming on our dimes
We'd be playing-
"Oh my love, my darling
I've hungered for your touch
A long lonely time
And time goes by so slowly
And time can do so much
Are you still mine?
I need your love
I need your love
God speed your love to me."
(Time goes-where does the time go-
I wonder where the time goes. . .)
Dienstag, 30. Oktober 2012
Onkel Karl-Heinz hat Geburtstag...
...damals war es üblich, dass für Geburtstagsfeiern geladen wurde. Oft gab es Bienenstich, als Alternative einen "Weck" mit Schnittkäse, der bei "Frieda" im Laden um die Ecke eingekauft wurde.
Meist wurde dann Musik, meistens Operetten, vom Tonband abgespielt. Oder eine wichtige Radiosendung lief, zum Beispiel das Wunschkonzert.
Onkel Karl-Heinz war auch der Mofa-Fahrer der Familie. Bis rüber ins Bergische ist er mit seinem Mofa gefahren. Ersatzteile besorgen zum Beispiel für die Waschmaschine.
Onkel Karl-Heinz war es auch, der mir meine erste motorisierte Fahrt überhaupt ermöglichte. So fuhr ich als kleiner Steppke von vielleicht 11 Jahren über deren Gartenweg. Seitdem war es um mich geschehen. Die Leidenschaft rund um Motorrad und Fahrzeuge überhaupt war um ein vielfaches angefeuert. Im Mai letzten Jahres starb seine Frau Margarthe mit 87 Jahren.
Gestern hatte Onkel Karl-Heinz seinen 89ten Geburtstag.
Nach vielen vergeblichen Versuchen gelang es mir dann endlich mit ihm zu telefonieren. Er konnte sofort was mit mir anfangen und eröffnete seinerseits das Gespräch für mich erstaunlich orientiert: "Ja, Heinz-Peter, was willste denn?" fragte er mit freundlichem Tonfall.
Auf meine Glückwünsche zu seinem Geburtstag, reagierte er belustigt, "Nein, Heinz-Peter, ich habe doch heute keinen Geburtstag, das ist noch lange hin bis da!" Dann bekam er Husten, versuchte das Gespräch nocheinmal aufzunehmen, schließlich verlor er den Faden vollends und drückte, wie man hören konnte offensichtlich mehrere Knöpfe auf dem Mobil-Telefon. Dann, während er nochmals kräftig hustete, war das Gespräch beendet.
Herzlichen Glückwunsch Onkel Karl-Heinz! Von Herzen.
Meist wurde dann Musik, meistens Operetten, vom Tonband abgespielt. Oder eine wichtige Radiosendung lief, zum Beispiel das Wunschkonzert.
Onkel Karl-Heinz war auch der Mofa-Fahrer der Familie. Bis rüber ins Bergische ist er mit seinem Mofa gefahren. Ersatzteile besorgen zum Beispiel für die Waschmaschine.
Onkel Karl-Heinz war es auch, der mir meine erste motorisierte Fahrt überhaupt ermöglichte. So fuhr ich als kleiner Steppke von vielleicht 11 Jahren über deren Gartenweg. Seitdem war es um mich geschehen. Die Leidenschaft rund um Motorrad und Fahrzeuge überhaupt war um ein vielfaches angefeuert. Im Mai letzten Jahres starb seine Frau Margarthe mit 87 Jahren.
| Onkel Karl-Heinz während seines Besuchs bei mir auf "der Burg" im Sommer 1999 |
Gestern hatte Onkel Karl-Heinz seinen 89ten Geburtstag.
Nach vielen vergeblichen Versuchen gelang es mir dann endlich mit ihm zu telefonieren. Er konnte sofort was mit mir anfangen und eröffnete seinerseits das Gespräch für mich erstaunlich orientiert: "Ja, Heinz-Peter, was willste denn?" fragte er mit freundlichem Tonfall.
Auf meine Glückwünsche zu seinem Geburtstag, reagierte er belustigt, "Nein, Heinz-Peter, ich habe doch heute keinen Geburtstag, das ist noch lange hin bis da!" Dann bekam er Husten, versuchte das Gespräch nocheinmal aufzunehmen, schließlich verlor er den Faden vollends und drückte, wie man hören konnte offensichtlich mehrere Knöpfe auf dem Mobil-Telefon. Dann, während er nochmals kräftig hustete, war das Gespräch beendet.
Herzlichen Glückwunsch Onkel Karl-Heinz! Von Herzen.
Sonntag, 14. Oktober 2012
klein walsertal
...soeben läuft auf Bayern alpha ein historischer fernsehbericht unter dem motto "fernseh truhe".
es geht um das kleine walsertal.
das erinnert mich an ein erlebnis, an dem ich nicht persönlich teilgenommen habe. ich wurde von oma zu hause gehütet, während meine eltern im kleinen walsertal in urlaub waren.
grobe zeit ca. 1962. muss ich mal nachfragen.
selbst war ich nie da. aber ok. wer weiss.
es geht um das kleine walsertal.
das erinnert mich an ein erlebnis, an dem ich nicht persönlich teilgenommen habe. ich wurde von oma zu hause gehütet, während meine eltern im kleinen walsertal in urlaub waren.
grobe zeit ca. 1962. muss ich mal nachfragen.
selbst war ich nie da. aber ok. wer weiss.
Samstag, 13. Oktober 2012
silbereisen...
...heute ist es wieder soweit. das herbstfest der überraschungen läuft heute im ard-abendprogramm.
vor einiger zeit hatte ich das zweifelhafte vergnügen eine tatsächlich abendfüllende adventsshow mit diesem spezialisten zu schauen. bei mama und papa in deren wohnzimmer an einem der wochenenden an denen ich zu besuch dort war. an diesem abend ist allerhand passiert. ich habe abbitte geleistet, dem heinz schenk gegenüber, weil der blaue bock doch nicht die grausigste show in der ard war. ich habe bereut, jemals ein böser bube gewesen zu sein und ich sah ein, dass strafe sein muss und - ich bin eingeschlafen. im lehnstuhl.
als ich wieder aufwachte, lief die show noch immer. solche shows hören glaube ich nie auf.
meine mama fand die show klasse, sie hat auch nicht bemerkt dass ich im traumland war.
schlimmer noch, meine mama findet den silbereisen immer noch klasse.
da ist sie hartnäckig.
mama, ich wünsche dir einen schönen samstag abend mit diesem show-master.
vor einiger zeit hatte ich das zweifelhafte vergnügen eine tatsächlich abendfüllende adventsshow mit diesem spezialisten zu schauen. bei mama und papa in deren wohnzimmer an einem der wochenenden an denen ich zu besuch dort war. an diesem abend ist allerhand passiert. ich habe abbitte geleistet, dem heinz schenk gegenüber, weil der blaue bock doch nicht die grausigste show in der ard war. ich habe bereut, jemals ein böser bube gewesen zu sein und ich sah ein, dass strafe sein muss und - ich bin eingeschlafen. im lehnstuhl.
als ich wieder aufwachte, lief die show noch immer. solche shows hören glaube ich nie auf.
meine mama fand die show klasse, sie hat auch nicht bemerkt dass ich im traumland war.
schlimmer noch, meine mama findet den silbereisen immer noch klasse.
da ist sie hartnäckig.
mama, ich wünsche dir einen schönen samstag abend mit diesem show-master.
Samstag, 15. September 2012
auf den Tag genau...
...vor 85 Jahren wurde mein Papa geboren. Deshalb haben wir alle zusammen gefeiert.
Marga, seine Frau, Waltraud seine Tochter und deren Mann Uli, meine Schwiegereltern Werner und Annelie, Anna unsere Tochter, Anja meine Frau und ich.
Gegrillt haben wir, den Garten bestaunt und Äpfel und Pfirsiche geerntet.
Schließlich gab es Kaffee und Kuchen. Samstag, 15.September 2012. Schön war es.
Marga, seine Frau, Waltraud seine Tochter und deren Mann Uli, meine Schwiegereltern Werner und Annelie, Anna unsere Tochter, Anja meine Frau und ich.
Gegrillt haben wir, den Garten bestaunt und Äpfel und Pfirsiche geerntet.
Sonntag, 26. August 2012
Schlummermuttl, Juli 1969
Nachts in Vorderlengau, tief in der Nacht hocken wir in unserer Ferienalmpension in 2.Stock auf dem Balkon. Papa, Paul Laugwitz, dessen Söhne Karl-Heinz, Werner und ich am Radio und hören die Übertragung. Irgendein "Autosuper" Kofferradio das normalerweise montiert in Laugwitz´s Auto als Autoradio montiert war diente als Medium.
Die Mütter lagen fleissig Holz sägend in den Zimmern.
Dann war es endlich soweit.
Mondlandung.
Unser Blick ging mit Sicherheit in den Nachthimmel. Ob wir den Mond sehen konnten weiss ich nicht mehr. Ein bedeutendes Erlebnis, an das ich mich so viele Jahre danach noch immer erinnere.
Am folgenden Tag die Diskussion von uns Urlaubern mit den Angehörigen der Gastfamilie.
Die Touristen können es kaum glauben, aber sie glauben es, die Einheimischen, die noch kein Fernsehen haben, halten es für einen Schwindel.
Neil Armstrong ist an diesem Wochenende gestorben.
Die Mütter lagen fleissig Holz sägend in den Zimmern.
Dann war es endlich soweit.
Mondlandung.
Unser Blick ging mit Sicherheit in den Nachthimmel. Ob wir den Mond sehen konnten weiss ich nicht mehr. Ein bedeutendes Erlebnis, an das ich mich so viele Jahre danach noch immer erinnere.
Am folgenden Tag die Diskussion von uns Urlaubern mit den Angehörigen der Gastfamilie.
Die Touristen können es kaum glauben, aber sie glauben es, die Einheimischen, die noch kein Fernsehen haben, halten es für einen Schwindel.
Neil Armstrong ist an diesem Wochenende gestorben.
Montag, 9. Juli 2012
Mittwoch, 21. März 2012
West Germany
Made in
Stolz waren wir auf unseren Prägestempel auf der Rückseite der Produkte.
Ja, die guten Waren kamen aus West Germany.
Auch unsere Werte und Einstellungen schienen von dort zu kommen.
Ein bisschen stolz waren und sind wir darüber immer noch.
Erst recht wenn, wie heute morgen, eine Plastikschüssel mit einer solchen Prägung in unsere Hände fällt.
Beim Nachdenken darüber, wann in Deutschland die letzte Plastikschüssel produziert wurde, wird bewusst, wie selbst wir selbst geprägt wurden.
Stolz waren wir auf unseren Prägestempel auf der Rückseite der Produkte.
Ja, die guten Waren kamen aus West Germany.
Auch unsere Werte und Einstellungen schienen von dort zu kommen.
Ein bisschen stolz waren und sind wir darüber immer noch.
Erst recht wenn, wie heute morgen, eine Plastikschüssel mit einer solchen Prägung in unsere Hände fällt.
Beim Nachdenken darüber, wann in Deutschland die letzte Plastikschüssel produziert wurde, wird bewusst, wie selbst wir selbst geprägt wurden.
Sonntag, 11. März 2012
erinnerung an den 29.10.2011
| Rosen |
| Kanonade |
| Fleischeinlage |
| Anja |
| Suppe |
| Geht doch! |
| Sich rührend drum kümmern, Anna und ich |
| Rex passt auf dass kein Fleisch auf den Boden fällt |
| Tomaten ohne |
| Paprika |
![]() |
| Brot, Billen, Ferschweiler |
| Eben |
| Leuchte |
| Gäste, Agnes, Derr, |
| Pjotr, Klaus Herrmann, Werner, Gerd |
| Pjotr, Klaus, Werner, Gerd |
| Anna, Papa, Anette, Kids, Joggel, Mama |
| Kuchenspenden |
| Annelie und Werner |
| Mahlzeit |
| Anna macht Blasen |
| Dirkschnieders und ich |
| Christine und Papa |
| Maite |
| Sonnenkönig |
| John, Annelie, Ulli, |
| Trommeln |
| Abendrunde am Feuer, Rita Till-Meier, Ernst Meier, Ingrid Frühauf, Frau Oster, Anja, Anna |
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